Presse

Recording-Special im "Professional Audio Magazine 06-10"

     6 seitiger Artikel über die Entstehung der neuen CD "Django Nuevo"

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Portrait über Joscho im "Jazz Podium 04-10"

    2 seitiges Portrait über Joscho Stephan

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Konzertreviews 2008 - 2010

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Kölner Rundschau       Badische Zeitung           Rheinische Post               Main Echo                   Rheinpfalz KL

    02.12.2008                30.06.2009                     25.01.2010                   26.02.2010                     30.04.2010   

                                                   

  Donaukurier              Borkener Zeitung            Münsterländische

  09.10.2009                  10.10.2009                       13.10.2009                 

Live-Special im „Recording Magazin 04-08“

Live-Special im „Recording Magazin 04-08“6 seitiger Artikel über die Live DVD Produktion im neuen Recording Magazin

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Titelstory in der neuen AKUSTIK GITARRE!

Titelstory in der neuen AKUSTIK GITARRE!„Joscho Stephan - Djangology“ lautet der Titel der Titelstory in der AKUSTIK GITARRE 5-07 (September/Oktober) von Autor von Thomas Kraus. Hier findet Ihr einen Auszug aus dem Interview ...

Musikalischer Wettlauf der Extraklasse (RP 27.08.2007 MG)

„... kein Wunder, dass bei seinem Konzert im Kulturzentrum BIS die Plätze im Saal nicht ausreichten. Die Türen blieben sperrangelweit geöffnet, weil auch im Cafe die Stühle bis hin zur Theke besetzt waren. Wäre es möglich gewesen, hätten sich die Stephan-Fans auch noch im Treppenhaus niedergelassen.... Technisch perfekt liefert er sich mit seinen Mitmusikern Wettrennen, die immer schneller werden, um am Ende in einen entspannten Zieleinlauf zu münden. Doch an diesem Abend geht es nicht nur um Tempo. Romantik, Melancholie, Lebenslust, Witz und Ironie: Mit seinen Mannen fächert Stephan das ganze Gefühlsrepertoire eines Lebens auf. Joscho Stephan ist ein Verführer, der sein Publikum nicht durch einen Strudel von einem Stück zum anderen jagt. Geradezu sanft führt er sein Publikum durch den Abend. Bereitet die Stimmungen vor, setzt Akzente... Seinem Publikum gab das Joscho Stephan Quartett ein außergewöhnliches Konzert, an das sich diejenigen, die dabei waren, noch lange erinnern werden.“

Tommy Emmanuel Gitarrenfestival Rietberg (Rietberger Stadtanzeiger 23.08.2007)

„... Diesmal in Quartettformation angetreten, legte der Gypsy-Swing-Gitarrist in 20 Minuten einen Auftritt hin, der vom Evergreen ‚C´est Si Bon‘ bis zu Reinhardts ‚Minor Blues‘ reichte und in jeder Hinsicht perfekt und inspiriert gleichermaßen war - wie man es von Joscho gewohnt ist. Wann füllt dieser Mann ebenso wie Tommy Emmanuel Hallen mit 1.000 Sitzplätzen und mehr?“

Mozart des Gipsy Swing (WZ 06.08.2007 Viersen)

„... Sie saßen auf den Knien, klebten fast an den Wänden und bevölkerten den Treppenaufgang. Sie erlebten ‚vibrierende Gitarren‘, Spontaneität und viel Spannung ...

Was für ein Konzert im restlos ausverkauften Tommy´s Workshop. Der Südstadtsommer hatte seinen musikalischen Höhepunkt... Der ‚Mozart des Gypsy Swing‘ besitzt ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, bringt sich voll und ganz ein und liebt die Improvisation. Ob die Töne kurz sind oder lang, ob die Stücke schnell oder langsam, sie lassen den Zuhörer dem Alltag entfliehen. Kaum ein Konzertbesucher blieb ruhig auf seinem Stuhl oder Hocker sitzen.“

Jazznacht in Bedburg (Kölner Stadt Anzeiger 13.11.2006)

Erste Jazznacht in Bedburg mit Joscho Stephan als Höhepunkt lockte 300 Fans an

„... ‚Gehen Sie mal ins große Gesellschafszimmer. Der spielt wie die Hölle. Unglaublich. Totaler Wahnsinn.‘ Also geht man. Und sieht, hört, staunt. Hölle? Der Gitarrist da auf der Bühne spielt eher wie ein junger Gott und schickt seine Zuhörer auf den Wogen der pulsierenden Rhythmen reihenweise in den Jazzhimmel. Seine Hände fliegen förmlich über die Saiten. Die Augen können kaum folgen. Vier Kollegen arbeiten Ihm auf Kontrabass, Geige und Gitarre zu. Das Publikum im großen Gesellschaftszimmer des Schlosses ist begeistert.“

Ballung aus Temperament, Virtuosität und Musikalität (Bad Homburger Woche 07.04.2005)

„... Die Spannung liegt in der Kombination der verschiedensten musikalischen Elemente und Stilrichtungen sowie einem Tempo, das dem Quartett neben musikalischer Kreativität ein Höchstmaß an technischem Können abverlangt. Nicht zuletzt die Soli von Joscho Stephan und Sebastian Reimann waren ein Parforce Ritt über die Saiten, der dem Zuhörer schier den Atem verschlagen hat. Aber auch Günter Stephan und Max Schaaf präsentieren sich als Musiker der Extraklasse.“